Selbstoptimierung heißt, dass Du besser wirst und Dir trotzdem treu bleibst | © Deagreez / iStockphoto.com
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Selbstoptimierung: 6 Tipps, die Dich im Job besser machen

Klar, Du kannst nicht alles wissen oder können – aber Dich verbessern. Die Selbstoptimierung spielt gerade im Job eine immer größere Rolle. Der Arbeitsmarkt ist umkämpft, der technische Fortschritt macht die Arbeit leichter und lässt viele Kollegen zu echten Pros werden. Wir erklären Dir, wie Du mit sechs einfachen Tipps Deine Selbstoptimierung voranbringst und beruflich durchstartest.

Je früher in Deinem Arbeitsleben Du diese Regeln verinnerlichst, desto besser. Denn sie ersparen Dir Frust und Ärger, vermeiden Stress und machen Deinen Karriereweg angenehmer. Schau Dir die folgenden Tipps also in Ruhe an und verinnerliche sie gut. Du wirst sehen, sie machen nicht nur Deine Selbstoptimierung, sondern auch Dein Leben leichter.

Stell Dich Deinen Ängsten

Jeder Mensch liebt seine Komfortzone und verlässt diese nur ungern. Trotzdem: Nur wer seiner Angst nach zum Beispiel Veränderung, Jobverlust oder Versagen die Stirn bietet, kann sie überwinden und hinter sich lassen. Jeder hat unzählige Ängste – ob klein oder groß – und wenn Du Dich nicht davon unterkriegen lassen möchtest, musst Du Dich ihnen immer wieder entgegenstellen. Regelmäßigkeit ist hier das Stichwort, denn nur wenn Du Dich in dieser Selbstoptimierung übst, lernst Du, Deine Angst in den Griff zu bekommen.

Wechsele die Perspektive

Das kennt jeder: Kommt ein Problem auf Dich zu, scheint es Dich im ersten Moment zu erschlagen. Du lässt Dich lähmen und hast keine Ideen, wie Du es lösen könntest. Dabei lässt sich an vielem arbeiten und die Furcht ist meistens unberechtigt. Dein Kopf spielt Dir einen Streich, indem er etwas viel Größeres daraus macht und der Leistungsdruck steigt ins Unermessliche. Versuche es beim nächsten Mal, wenn Du ein Problem hast, doch mal hiermit: Versetze Dich in jemand anderen, den Du für seine Arbeit bewunderst, und versuche Dir vorzustellen, was er in dieser Situation tun würde. Was würde Dir diese Person raten und wie würde sie reagieren? Meist hilft dieser Tipp, weil Du die nötige Distanz bekommst, die Dinge anzugehen. Der Berg der Probleme wirkt in Folge kleiner und lässt sich so leichter bewältigen.

Lass es langsam angehen

Lass Dich nicht hetzen und stresse Dich nicht. Denn schon der Volksmund sagt: Gut Ding braucht Weile und Geduld ist eine Tugend. Doch das ist gar nicht so leicht. Hast Du Ehrgeiz und Motivation, möchtest Du Dein Ziel am besten schnell erreichen. So verpulverst Du aber viel Energie und gehst das Risiko ein, zu scheitern. Denk doch erst mal in Ruhe über alles nach und gib Deinen Gedanken Zeit sich zu entfalten und zu entwickeln. So kannst Du alle Eventualitäten durchdenken und kommst am Ende weiter.

Lerne aus Deinen Fehlern

Ein wichtiger Teil der Selbstoptimierung und unverzichtbar, um weiter zu kommen. Machst Du Fehler, lernst Du daraus. Das fängt bei kleinen Dingen an und macht vor den großen keinen Halt. Schütze Dich also nicht davor, auch mal gegen die Wand zu rennen oder auf die Nase zu fallen. Klar, es ist nicht toll etwas falsch zu machen, aber beim nächsten Mal achtest Du besser darauf und der Fauxpas passiert Dir nicht noch mal. Du lernst also aus der Vergangenheit und Gegenwart für die Zukunft und machst viele Schritte zum Erfolg.

Harte Arbeit macht sich nicht immer bezahlt

Eine Lektion, die besonders weh tut. Aber das Leben ist meist nicht gerecht und Du bekommst manchmal eben nicht das, was Du verdienst. Ärgerlich, doch alles im Leben hat seinen Grund und Du solltest Dich von solchen Steinen im Weg nicht unterkriegen lassen. Sieh es als Prozess des Lernens, bei dem Du noch stärker wirst, wenn Du darüber hinwegkommst.

Bleibe Dir immer treu

Selbstoptimierung bedeutet auch, dass Du ehrlich zu Dir bist. Mache es also nicht immer allen Leuten recht, sondern tu nur Dinge, die Du auch vertreten kannst. Rede nicht allen nach dem Mund, gehöre nicht um jeden Preis zu einer Gruppe dazu und verstelle Dich nicht. So gehst Du über kurz oder lang nur Kompromisse ein, schränkst Dein Sozialverhalten ein, stellst Dich zurück und äußerst Deine Meinung irgendwann nicht mehr frei. Lasse Dich daher nie unterkriegen und verbiege Dich nicht für andere.