Kurz erklärtKurz erklärt: die Grundzüge der augenoptischen Ausbildung | @Flamingo Images / Shutterstock.com
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Kurz erklärt: die Grundzüge der augenoptischen Ausbildung

Du bist bereits Azubi in der Augenoptik, Dir ist aber noch das ein oder andere unklar? Oder Du möchtest Dich gerne bewerben, weißt aber noch nicht, was genau auf Dich zukommt? 

Dann kannst Du Dich auf die nächsten Monate freuen, denn in unserer neuen Rubrik „Kurz erklärt“ beantworten wir häufig gestellte Fragen unserer User! Beginnen möchten wir mit „Wie läuft die augenoptische Ausbildung ab und was lerne ich eigentlich?“. Wenn Du eine Frage hast, die wir in den kommenden Monaten beantworten sollen, schreibe uns gerne eine E-Mail an: 

Wie läuft die augenoptische Ausbildung ab?

Die augenoptische Ausbildung ist eine duale Ausbildung und dauert in der Regel drei Jahre. Dual bedeutet, dass Du sowohl in Deinem Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule ausgebildet wirst. „In der Regel“ meint, dass Du die Ausbildung auf Antrag auch um bis zu 18 Monate verkürzen kannst. 

Neben Betrieb und Berufsschule bist Du zusätzlich zwei Wochen pro Lehrjahr in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung. Die ÜLu unterstützt Dich dabei, Deine praktischen Fertigkeiten auszubauen, an Maschinen und Geräten zu üben und ergänzt Dein fachliches Wissen.

Was lerne ich in der augenoptischen Ausbildung?

  1. In der Ausbildung lernst Du, wie Du Deine Kunden richtig berätst. Das beginnt bei der Fassung, geht über zu den Gläsern und endet bei der Beratung zu den individuell besten Kontaktlinsen.
  2. Außerdem lernst Du, wie Du Deine Kunden handwerklich unterstützen kannst, nämlich mit der präzisen Arbeit in der Werkstatt. Du arbeitest mit modernen Maschinen und Geräten, mit filigranem Werkzeug und zerbrechlichen Materialien, um Deinen Kunden das beste Sehen zu ermöglichen.

Details zur Ausbildung findest Du unter anderem hier: https://www.be-optician.de/ausbildung/augenoptiker-berufsbild