Azubi des Monats MärzMaria Huppach ist Azubi des Monats März der Augenoptik! | @ c_weber FILIA76
  • beoptician Ausbildung

Azubi des Monats März – Maria Huppach

Wir freuen uns, im Monat März Maria Huppach als „Azubi des Monats“ vorstellen zu dürfen. Die 21-jährige befindet sich im zweiten Lehrjahr in der Ausbildung zur Augenoptikerin bei Filia 76 in Kassel, obwohl Sie sich bereits zuvor in der Uni eingeschrieben hatte. Allerdings wünschte sie sich schon nach kurzer Zeit einen praxisbezogenen, vielfältigen Beruf und fand im Zuge ihrer Recherche zur Augenoptik: „Mich hat einfach der Mix aus Handwerk und Mode total überzeugt“, sagt Maria, „und so habe ich mich auf die Suche nach einem Ausbildungsbetrieb begeben.“ 

„Wir sind in den sozialen Netzwerken sehr aktiv und so kam dann auch Maria auf uns bzw. zu uns“, erinnert sich Claudia Weber, Marias Ausbilderin in Kassel. „Nicht nur Maria, auch wir waren uns nach dem Bewerbungsgespräch sicher, dass sie super zu uns passt!“ 

Maria liebt die Abwechslung, die ihr der Beruf bietet: „Ein perfekter Mix aus spannender Optik, Handwerk, Mode und Lifestyle und natürlich der Kontakt mit Menschen“, betont die Auszubildende.

Lernen kann Maria von fünf Augenoptikermeistern, zwei Augenoptikergesellen und einer Optometristin – und ihre Wissbegierigkeit ist nicht das einzige, was das Team an ihr schätzt: „Für uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter und Azubis ehrlich sind, sich trauen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und generell eine positive Grundeinstellung haben – hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen, vor allem in dieser schwierigen Zeit“, fasst Claudia Weber die Anforderungen zusammen. „Bei Maria kamen noch ihre offene Art, ihr cooler Style und ihre ausgeprägte Kreativität dazu – sie ist perfekt für unser Team!“Und was plant Maria nach ihrer Gesellenprüfung Teil 2 im Sommer 2022? „Ich möchte noch viel sehen und mich auch gerne im Ausland weiterbilden. Im Betrieb legen wir viel Wert auf Fassungsdesign, daher interessiert mich das Thema natürlich“, erklärt Maria. „Und dann würde ich gerne wieder in meinen Ausbildungsbetrieb zurückkehren!“