Effiziente E-Mails: Step by Step zur guten Berufsmail

Täglich bekommen wir durchschnittlich bis zu 40 Mails. Da gilt es nicht nur alle zu lesen, sondern auch richtig darauf zu antworten. Gerade im Job wird das immer wichtiger. Auf was Du achten solltest, um die Mail-Flut in den Griff zu bekommen und selbst effiziente E-Mails zu schreiben, verraten wir Dir hier.

Effiziente E-Mails: So wirst Du Herr über Dein Postfach

Diese Tipps helfen Dir, damit die Anzahl an Mails nicht unkontrolliert wächst:

So funktionieren effiziente E-Mails

Diese Grundregeln sind unverzichtbar für einen effektiven Mailverkehr:

  1. Der Betreff muss aussagekräftig sein: Er sollte zusammenfassen, um was es geht und den Inhalt der Mail auf den Punkt bringen. Eine Betreffzeile ist wie eine Headline für die Mail. Effiziente E-Mails haben knackige und einleuchtende Betreffe. Dabei solltest Du auf ganze Sätze verzichten und lieber kurz und zielführend schreiben.
  2. Anknüpfen, statt neu starten: Wenn Du schon bisherige Nachrichten hast, macht es Sinn die Konversation fortzuführen. So können Du und Dein Mailpartner Dinge schneller nachlesen und easy in den bisherigen Nachrichten suchen. Das macht effiziente E-Mails aus!
  3. Eine persönliche Anrede macht den Unterschied: Frau oder Herr, Meyer oder Meier, Professor oder Doktor – bevor Du Deine Mail schreibst, solltest Du wissen, wie Dein Gegenüber heißt. Eine allgemeine Anrede ist unpersönlich und auch eine lockere Floskel hat in einer effizienten E-Mail nichts zu suchen. Gerade in der Arbeitswelt solltest Du Dich jederzeit korrekt verhalten – das gilt auch für Mails.
  4. Struktur ist wichtig: Fange also mit dem zentralen Thema an und gib dann Hintergrundinfos, die notwendig sind. Wenn Du mehrere Themen erfragen möchtest, sende pro Thema eine Mail. So lassen sie sich für den Empfänger leichter zuordnen und archivieren. Auch Absätze, Fettungen oder Stichpunkte sind für effiziente E-Mails von Vorteil. Die Schrift und deren Größe solltest Du ebenfalls festlegen und vereinheitlichen. Das wirkt seriös und macht es leichter Deine Mails zu lesen.
  5. Kurz und gut: Schreibe keine Romane. Eine Mail soll informieren – und das war’s. Weniger ist hier oft mehr. Dann antwortet der Empfänger auch tatsächlich effektiver und schneller.
  6. Vermeide Rechtschreibfehler: Eine Mail sagt viel über Dich aus und Du repräsentierst damit sowohl Dich als auch Dein Unternehmen. Lasse Dir also Zeit für richtige Formulierungen und achte auf die korrekte Schreibweise. Bist Du Dir unsicher, checke den Text lieber noch mal in einem Rechtschreibprogramm oder online.
  7. Versichere Dich: Hast Du auch den passenden Ansprechpartner und die richtige Adresse eingegeben? Schon so manchem ist es passiert, dass die Mail eigentlich an den Kollegen gehen sollte, aber beim Kunden gelandet ist. Kontrolliere das in jedem Fall, bevor Du die Nachricht versendest.
  8. Verabschiede Dich adäquat: Genauso wie die Begrüßung ist auch die Verabschiedung wichtig. Keine flapsigen Floskeln sondern „Freundliche Grüße“ oder eine persönlichere Note wie zum Beispiel „Herzliche Grüße in den Norden“ sind angebracht.

Hier noch ein paar zusätzliche Ratschläge für effiziente E-Mails