Interview mit Judith BischoffJudith Bischoff erzählt über Ihre Ausbildung zur Augenoptikerin
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Interview mit Judith Bischoff

Die 21-jährige Judith Bischoff kommt aus Hasslach im Schwarzwald und absolviert ihre Ausbildung zur Augenoptikerin in einem kleinen traditionellen Betrieb. Judith Bischoff liebt die Augenoptik, interessiert sich in ihrer Freizeit aber auch für Autos. Da ist gute Sicht wichtig! Wir haben mit Judith Bischoff während ihres AU1-Kurses gesprochen.

Herzlich willkommen im Aus- und Weiterbildungszentrum Karlsruhe. Wie war Ihre Anreise?

Ich bin am Sonntag mit dem Auto angereist. Im Boardinghouse haben wir dann unseren Schlüssel für das Appartement abholen können. Hat alles gut geklappt!

Fühlen Sie sich gut aufgehoben?

Ja, ich finde es sehr schön hier, ich mag die Atmosphäre, die hier herrscht.

Wie waren die ersten Tage in der ÜbA?

Wir hatten schon ein zugreiches Programm! Aber wir lernen hier spezifischer, mein Ausbilder nimmt sich viel Zeit, um bei Nachfragen alles zu erklären. Da bleiben keine Fragen offen.

Haben Sie sich im Vorfeld Gedanken über Ihren ersten ÜbA-Kurs gemacht?

Ich hatte schon Respekt. Man stellt es sich ein bisschen so vor, dass man abgefragt wird, wie in der Schule, damit alle sehen, auf welchem Stand man ist. Dass wir so viel üben, hätte ich nicht gedacht! Es freut mich aber, dass meine Sorgen unbegründet waren.

Was sagen Sie zum Aus- und Weiterbildungszentrum, der Ausstattung und der Einrichtung?

Sehr gut, da die Geräte neuer sind und besser funktionieren!

Ihr Kurs ist der erste, der im Boardinghouse untergebracht ist. Wie gefällt Ihnen Ihr Appartement?

Ich bin mit zwei anderen Auszubildenden in einem Dreibettzimmer. Die Matratzen sind super bequem und es ist, trotz Straßenlage, sehr ruhig.

Sie sind noch dreimal hier in Karlsruhe zur ÜbA. Freuen Sie sich darauf?

Ja! Hier habe ich Zeit zum Lernen! Ich habe großen Respekt vor den anstehenden Prüfungen nächstes Jahr. Aber da wir noch die AU2 vor Teil 1 der Gesellenprüfung haben denke ich, dass ich viel besser vorbereitet sein werde als ohne die ÜbA.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Sehr gerne!

 

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